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Wertarbeit 04/2015

Sehr geehrte Investoren,

Martin Siegel

in der Postfinanzkrisen-Ära ist das Risikomanagement zur Kernleistung der professionellen Vermögensverwaltung avanciert. Unser aktueller Newsletter beleuchtet schlaglichtartig zwei praktische Interpretationen dieser Disziplin: das systematische Einhalten definierter Regeln sowie die konsequente Diversifikation.

Die erste Facette skizziert Dr. Jürgen Bauer, Geschäftsführer der gleichnamigen Münchener Vermögensverwaltung, in unserem Interview: Seine systematische Philosophie der Risikobegrenzung nach unten sieht er als Grundlage langfristiger Outperformance. Dabei betont er die zentrale Rolle von ETFs in der Strategie.

Die zweite Facette des Risikomanagements, die Diversifikation, akzentuiert Dr. Bernhard Jünemann in seiner Kolumne. Anhand des zuletzt leistungsstarken MSCI Emerging Markets verdeutlich er, dass es manchmal besser sein kann, trotz horizontaler oder leicht rückläufiger Dynamiken breit diversifiziert zu bleiben – um einerseits Risiken zu begrenzen und andererseits dabei zu sein, wenn die Reise nach Norden beginnt.

Dr. Ulrich Katers Makro Research versprüht Optimismus, nicht ohne auf mögliche Korrekturen hinzuweisen. Dies bringt uns zu der praktischen Facette des Risikomanagements: der Handlungsfähigkeit. In der aktuellen Konstellation empfehlen wir den Einsatz preisgünstiger, flexibler Instrumente, die eine einfache, transparente Partizipation an Positivtrends ebenso erlauben wie die schnelle Reaktion auf Korrekturen. Sie ahnen es: Wir reden von ETFs.

Unterschrift Martin Siegel

Martin Siegel
Leitung Institutionelle Kunden
ETF-Vertrieb
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