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Wertarbeit 11/2014

Sehr geehrte Investoren,

Andreas Fehrenbach

abseits der Investmentwelt besitzt das Wort „passiv“ keinen übermäßig positiven Klang. Wer passiv ist, gilt als unbeweglich, handelt nicht, verharrt länger als nötig in ungünstigen Positionen. Ganz anders sieht es aus, wenn es um ETFs geht. Wie Dr. Bernhard Jünemann in der Kolumne beschreibt, ist der Ruf des passiven Investierens so gut, dass unreflektierte Beobachter es als eine Art Selbstläufer betrachten könnten. Mit dieser naiven Auffassung räumt unser Autor auf, indem er zeigt, dass das passive Investieren eine äußerst aktive Angelegenheit ist: von der Portfoliokonstruktion, über die Risikokontrolle bis hin zur Asset Allocation – mit allen dazu gehörenden Risiken und Vorteilen.

Unser Marktbericht vermeldet – man höre und staune – zum ersten Mal seit Juli 2013 keinen Rekord beim verwalteten Vermögen. Da es ganz ohne Rekord aber gar zu trist gewesen wäre, stieg der Deka DAX ETF mit einem Handelsumsatz von 2,4 Milliarden Euro zum meist gehandelten ETF Europas auf.

Frank Mohr, Head of ETF-Sales Trading der Commerzbank, unterstreicht beide Trends: Zum Einen hält er den ETF-Boom für weiterhin ungebrochen, weil sich immer weitere Kundengruppen für das passive Investieren öffnen – Private ebenso wie Institutionelle. Zum Anderen skizziert er im Interview, dass sich der ETF-Handel gerade in turbulenten Zeiten bewährt hat. Durch die Möglichkeiten des schnellen Reagierens werden ETFs zu einem unverzichtbaren Werkzeug des Risikomanagements.

Ich wünsche Ihnen das richtige Maß an Aktivität, um von klugen passiven Investments zu profitieren.

Unterschrift Andreas Fehrenbach

Andreas Fehrenbach
Geschäftsführer
Deka Investment GmbH